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Bereits nach zwei Minuten lagen die Gäste mit 0:1 im Hintertreffen, konnten aber nach knapp einer Viertelstunde durch Lenz gleichziehen. Der Treffer gab den Rot-Weißen aber zunächst keinerlei Auftrieb. „Wir konnten kaum Zweikämpfe gewinnen, standen immer zu weit von unseren Gegenspielern weg“, kritisierte RW-Trainer Frank Jeske. Nach einer gehörigen Standpauke in der Halbzeitpause, stand im zweiten Abschnitt dann eine andere Mannschaft auf dem Feld. Jetzt war Feuer unter dem Dach. Besonders Ahmadi und Alrayes machten auf der rechten und linken Flanke, das Treiben verrückt. Nach dem 2:1 durch Alrayes hätte man das Ergebnis noch höher schrauben konnen. Letztlich standen aber Pfosten und Latte im Weg. Eng wurde es dann noch einmal in der Schlussphase, als Anklam alles auf eine Karte setzte. „Insgemat gesehen ein glücklicher Sieg, allerdings gegen stake Gastgeber“, meinte  Jeske.

 

BERICHT: WD

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